Psychologie der Fotografie (Buchrezension)

29. Mai 2017
*Das Buch wurde mir vom DPunkt Verlag bedingungslos zur Verfügung gestellt, meine Meinung wurde davon in keinster Weiße beeinflusst*

Hallo ihr Lieben,
ich freue mich besonders euch heute das Buch "Psychologie der Fotografie: Kopf oder Bauch?" von Sven Barnow vorzustellen. Ich muss nämlich gestehen, dass ich schon sehr lange um dieses Buch herumgeschlichen bin, mir jedoch nicht sicher war ob es nicht eines dieser 0815 Bücher ist.
Aber zuerst ein paar Eckdaten.

Eckdaten


Titel: Psychologie der Fotografie: Kopf oder Bauch?
Autor: Prof. Dr. Sven Barnow
Erscheinungsdatum: 19. November 2015
Verlag: dPunkt Verlag
Preis: 22,90€ (D), 23,60€ (A) 


Klappentext


Sven Barnow, Fotografie, FotografiebuchIn diesem Buch geht es um die Kunst, Menschen zu fotografieren: authentisch, unverstellt, ohne Pose. Dafür ist eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Fotograf und Modell nötig. Elementare psychologische Kenntnisse können hierbei hilfreich sein. Der Psychologe und Fotograf Sven Barnow zeigt die Bedeutung von Intellekt und Emotion, also »Kopf und Bauch« für den Prozess des Fotografierens, gibt den Leser/innen Methoden an die Hand, fotografische Situationen der People-Fotografie besser zu meistern, zeigt ihnen Wege, die eigene Kreativität zu entwickeln, oder »Schaffenskrisen« zu überwinden. Der Text wird mit vielen Beispielen, Tipps und Übungen unterlegt. Außerdem kommen »Meister der Fotografie« zu diesen Themen in Interviews zu Wort und zeigen auch ihre Arbeiten.


Über den Autor


Prof. Dr. Sven Barnow leitet den Lehrstuhl für Klinische Psychologie/Psychotherapie an der Universität Heidelberg. Er ist Psychotherapeut, Coach und Supervisor. Seit einigen Jahren verbindet Prof. Barnow seine Leidenschaft für die Fotografie mit der Psychologie. Als Fotograf geht es ihm vor allem darum, authentische Porträts zu erstellen. Außerdem möchte er Fotografinnen und Fotografen ermutigen, sich mehr Zeit für den fotografischen Prozess zu nehmen, die eigene Kreativität zu schulen und so einen eigenen achtsamen Stil zu entwickeln.


Sven Barnow, Fotografie, Fotografiebuch

Inhalt


Das Buch ist mit seinen fast 140 Seiten eines der dünneren, es ist etwas größer als A5 und ist in ein Softcover gebunden. Es umfasst insgesamt 9 Kapitel, die genauer darauf eingehen, wie sich die Psychologie und die Fotografie miteinander verbinden lassen, besonders bezogen auf die Portraitfotografie.

  1. Einführung
  2. Der fotografische Prozess als bewusstes Gestalten
  3. Coachen des Models: Die Kunst, Vertrauen aufzubauen
  4. Körpertechniken: Welche Bedeutung hat die Körperhaltung des Models?
  5. Kreativität
  6. Kopf-versus-Bauch
  7. Psychologie der Fotografie: Mindfulness
  8. Das Objektiv- und Kamera-Kaufen-Müssen-Syndrom
  9. Fototherapie und Fotografie als Selbsterfahrung/Erkundung
Der Autor gibt viele Einblicke in therapeutische Ansätze die einen beim Portraitshooting behilflich sein können. Diese Tipps umfassen zum Beispiel, wie man Vertrauen aufbaut und wie man die "wahre Seele" des Models fotografiert also die richtige Stimmung und den Charakter einfangen kann. Außerdem geht er in den Kapiteln auch sehr stark auf das Innere des Fotografen ein und stellt bereits zu Anfang die Hypothese auf, dass gute Portraitfotografen auch gute Psychologen seien.
Das ganze Buch über gibt er hier und da ein paar Tipps aus der Psychologie die man sehr gut auf die Fotografie anwenden kann.
Außerdem wird das ganze auch durch ein paar Interviews aufgelockert, welche Sven Barnow mit ein paar Fotografen geführt hat über deren Sicht zur Psychologie der Fotografie.
Ein sehr großes Kapitel in dem Buch nach das Thema "Kreativität" mit seinen 7 Bestandteilen (Motivation, Achtsamkeit, Erfahrung/Wissen, Enthusiasmus, Selbstbewusstsein, Praxis und Perspektivewechsel) ein.
Hierzu gab er auch immer wieder Übungen und Tipps wie man seine eigene Kreativität fördern kann.

Sven Barnow, Fotografie, Fotografiebuch
 

Meine Meinung


Psychologie und Fotografie - Zwei Themen, über die ich vor diesem Buch gesagt hätte, dass sie nicht unbedingt viel miteinander zu tun haben. Jetzt aber kann ich ganz klar beantworten: Es hat etwas miteinander zu tun, sehr viel sogar!
Ich finde das Buch richtig gelungen und kann es nur jedem der sich näher mit der Portraitfotografie beschäftigen möchte empfehlen! Am besten hat mir das Kapitel über Kreativität gefallen, da man die Übungen auch sofort umsetzten konnte und es einen wirklich weitergebracht hat. Auch wenn es sehr dünn ist im Gegensatz zu anderen Fotografiebüchern, konnte ich daraus mehr lernen als aus vielen anderen. Außerdem wurde überhaupt nicht auf die Technik eingegangen, was ich persönlich super finde, da es dafür genügend andere Bücher gibt.
Was mit weniger gut gefallen hat, ist das es ein Softcover ist. Bereits nach einer Woche sind bei mir schon einige Macken im Cover, sehr schade! Die Interviews an sich haben mir sehr gut gefallen, um einen anderen Blick auf das ganze zu bekommen, jedoch waren sie mir leider teils auch einfach zu lange.

Sven Barnow, Fotografie, Fotografiebuch
Kanntet ihr das Buch schon? Und welche Fotobücher könnt ihr mir empfehlen?

xoxo


Italien #3

21. Mai 2017
Hallo ihr Lieben,
heute habe ich den vorletzetn Post für euch aus Italien. Die ersten Bilder stammen aus der wunderschönen Stadt Verona, welche ich mit meiner Familie in den Osterferien für einen Tag besucht habe. Die anderen Bilder nenne ich mal "left overs", Bilder die niergendwo reinpassen, ich aber dennoch sehr schön finde und euch trotzdem ganz gerne zeigen wollte!

xoxo









9 Dinge, die du in dein Reisetagebuch schreiben kannst

14. Mai 2017
Hallo meine Lieben,
heute habe ich meinen ersten Beitag für euch, der um das Thema Reisen geht. Wie im vorherigen Post erwähnt, würde ich hierüber nämlich gerne öfter schreiben. Als erstes Thema dachte ich, schreibe ich ein wenig über das Thema Reisetagebuch. Ich finde, dass ist definitiv eine schönere Art seine Reise festzuhalten, allerdings muss das jeder selber wissen, welche Vorlieben er da hat.



1. Was erwartest du von deiner Reise?
Am besten du füllst diesen Teil kurz bevor du deine Reise antrittst. Was erwartest du von deiner Reise? Auf was freust du dich am meisten? Außerdem kannst du einen kurzen Einblick geben wo du hinfährst, für wielange und mit wem du reist. Was du außerdem tun kannst, ist eine To-Do Liste zu schreiben, welches Essen du unbedingt probieren möchtest usw.

2. Wie war die Anreise?
Wie bist du zu deinem Reiseziel gekommen? Gab es irgendwelche Besonderheiten wie unerträglicher Stau oder Flugzeugturbolenzen? Natürlich aber auch die positiven Seiten, welche Gedanken sind dir durch den Kopf gegangen, als ihr auf dem Weg wart?

3. Dein Erster Eindruck
Wie gefällt dir dein Reiseziel auf den ersten Blick? Sind dir schon erste Unterschiede zu Deutschland aufgefallen? Wenn du möchtest, kannst du auch noch dein Hotelzimmer beschreiben.

4. Jeden Tag: Fakten also  Datum, Orte und Namen und was du dort erlebt hast, was fandest du gut/schlecht
Versuche jeden Tag zumindest 1-2 Sätze in dein Reisetagebuch zu schreiben. Am besten mit Datum und Ort wenn ihr nicht den kompletten Urlaub an einer Stelle verbringt. Was habt ihr unternommen, was hast du gegessen, was ist dir aufgefallen. Was hat dir gut/schlecht gefallen.

5. Hast du neues Essen ausprobiert?
Gab es neues Essen oder Trinken oder auch Süßigkeiten die du in dem Reiseland probiert hast? Schreibe den Namen auf und wie es dir geschmeckt hat, vielleicht gibt es die Möglichkeit daran auch in Deutschland zu kommen. Wenn du möchtest kannst du auch das Rezept dazu aufschreiben

6. Eintrittskarten einkleben (oder Bilder)
Was dem ganzen ein wenig Abwechslung gibt sind alte Eintrittskarten die du auf dem Trip sammeln kannst. Wenn du möchtest kannst du natürlich auch Bilder, Postkarten, Polaroids usw. einkleben.

7. Wie war die Abreise?
Wie war die Abreise? Hattest du Probleme dabei alles wieder in einen Koffer zu packen? Hast du womöglich sogar geweint?

8. Welche Unterschiede fallen dir  besonders zu deinem Heimatland auf?
Die Überschrift ist eigentlich selbsterklärend, was für Unterschiede fallen dir zu deinem Heimatsland auf? Sowohl positiv als auch negativ

9. Wenn du wieder zu hause bist: (Lasse hierfür am besten 1 Monat oder mehr vergehen) 
An was denkst du am meisten zurück? Was vermisst du am meisten? Hat die Reise in dir etwas verändert?

Passend hierzu möchte ich euch mein Reisetagebuch von Journeybook* vorstellen.
Ich habe hier die Variante für die USA, allerdings gibt es weitere noch für andere Länder oder auch Landunabhänig.
Insgesamt hat das Buch 69 Seiten und bietet neben Rezeptseite, Kalender und Adressdaten noch sehr viel Platz zum selberschreiben. Das Reisetagebuch ist in der Größe A5 und hat über dem Cover nochmal einen durchsichtigen Plastikschutz was das ganze nochmal mehr schützt. 
Außerdem sind auch vielen Seiten Reisezitate und auch Challenges zu finden, was ich an sich eine tolle Idee finde, jedoch nicht glaube das ich die Challenges durchführen werde.  
Was ich mir noch gewünscht hätte wäre ein Gummi der das ganze Buch auf Reisen zusammen hält, aber auch einen Umschlag am Ende um Tickets und sonstiges sammeln zu können.
Dies sind allerdings nur kleine Dinge, alles im allen gefällt mir das Buch wirklich sehr gut!
Ich kann es wirklich kaum erwarten im Herbst das kleine Buch mit tollen Erinnerungen und Bildern zu füllen! Gerne kann ich euch dann auch Einblicke geben.
Hier geht es zu der Website von >Journeybook< 


*Das Reisetagebuch wurde mir kostenfrei von Journeybook zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde davon nicht beeinflusst.

Italien #2 (Verona)

7. Mai 2017
Hallo meine Lieben,
in meinem Italienurlaub in den Osterferien haben wir auch einen Tagesausflug nach Verona gemacht. Es war ein super schöner Tag, wenn auch leider alles sehr voll war.
Ich habe mir letztens ein wenig gedanken darüber gemacht, in welche Richtung mein Blog in Zukunft gehen soll und dachte mir das ich in Zukunft auch sehr gerne mehr über das Reisen schreiben würde.
Würde euch das Interessieren? 

xoxo




Italien #1

23. April 2017
Hallo meine Lieben,
in den Osterferien war ich für 2 Wochen am Gardasee in Italien. Leider bin ich jetzt auch schon wieder eine Woche zuhause und der Alltag hat mich wieder. Die Hessen hatten dieses Jahr eine Woche früher als der Rest, deswegen war die erste Woche auch noch sehr ruhig und teilweise hatten die Cafes und Restaurants noch nicht offen oder gerade erst eröffnet. Dafür war die 2. Woche umso erlebnissreicher. Das Wetter war aufjedenfall viel besser als erwartet und hätte ich mir nicht bereits am ersten Tag einen ordentlichen Sonnenbrand auf den Beinen geholt, hätte ich auch jeden Tag Shorts tragen können.
Den Einstieg in die Bilderreihe fange ich mit ein paar Bildern vom Strand an.
Wenn ihr meine bisherigen Bilder aus Italien sehen wollt, könnt ihr >hier< klicken.

Wart ihr schonmal am Gardasee?

Lazise, Verona, Italien

Gardasee Strand, Lazise, Verona, Italien

Gardasee Strand, Lazise, Verona, Italien

Gardasee Strand, Lazise, Verona, Italien
 

Springflowers

9. April 2017
Hallo ihr Lieben,
wie schon letzte Woche geht es diese Woche mit Makrofotos weiter. Da ja endlich der Frühling eingezogen ist, habe ich auch viel mehr Motivation zu fotografieren!
Ist das bei euch auch so?

xoxo





Drop of water

2. April 2017
Hallo ihr Lieben,
heute möchte ich euch ein paar neue Makorbilder vorstellen, wovon das erste mein Libelingsbild ist. Das letzte tanzt leider total aus der Reihe, dennoch würde ich es euch gerne zeigen.
Wie findet ihr die Bilder?

xoxo




Der eigene Blick (Buchreview)*

26. März 2017
Hallo meine Lieben,
ich weiß, es kam gerade erst eine Buchreview (falls ihr sie noch nicht gelesen habt, hier habe ich >Sehen und Gestalten< rezensiert. Jedoch kann ich euch dieses wirklich nicht vorenthalten, denn ich bin wirklich begeistert davon!

Cover von Der eigene Blick 

Eckdaten:

Autor(en): Robert Mertens
Preis: Buch: 39,90€ / Ebook: 34,90€
Erscheinungdatum: 30. November 2015
Verlag: Reinwerke Verlag
Seitenanzahl: 344
ISBN: 978-3-8362-3832-8

Inhalt:

Gehen Sie den nächsten Schritt in Ihrer fotografischen Entwicklung: Robert Mertens gibt Ihnen die Impulse, die Sie zu Ihrer eigenen fotografischen Bildsprache führen! Wünschen Sie sich auch, dass Ihre Fotos aus der Masse herausstechen? Wollen Sie Fotos erschaffen, die möglichst unverwechselbar sind und auch Ihrer Persönlichkeit Ausdruck verleihen? Das ist möglich, wenn Sie sich die richtigen Fragen stellen und konsequent Antworten suchen. Dieses Buch unterstützt Sie dabei und führt Sie mithilfe zahlreicher Anregungen und Übungen zu Ihrer persönlichen Bildsprache. Das ist anspruchsvoll, aber unbedingt lohnenswert!
(Text ist von der VerlagsSeite kopiert)

Meine Meinung

In dem Buch geht es darum seinen eigenen Bildstil zu finden. Mertens unterstützt einen dabei mit 32 Kapitel und den dazu gehörigen Workshops, um das gelernte gleich umsetzten zu können.
Was mich hierran besonders positiv überrascht hat, ist die besondere Kombination aus Theorie und Workshop, was das ganze nicht nur zur Abendlektüre macht, sondern auch motiviert neues in der Fotografie auszuprobieren. Dabei gibt es auch kein "richtig" oder "falsch", richtig ist, was sich für uns richtig an fühlt.
Was ein Tipp war, welcher bei mir hängen blieb war: Wenn du bis jetzt immer nur in deinen 1-2 Bereichen fotografiert hast probiere neue aus und lerne davon.

Es geht nicht um die Technik,  hierauf wird in dem Buch nämlich gar nicht eingegangen, was ich sehr gut finde. Deswegen würde ich es auch eher als Buch für schon fortgeschrittenere Fotografen empfehlen, welche die Technik schon im Schlaf beherrschen und sich weiterentwickeln wollen.

Das Buch ist sehr leicht verständlich ohne unnötiges Fachvokabular und sehr motivierend geschrieben, man merkt das eine Menge Herzblut mit in das Buch eingeflossen sein muss!

Das einzigste was ich leider bemeckern muss ist, dass bei der Ebook Variante das Layout nicht angepasst wurde. Im Buch hat man 2 Seiten nebeneinander,beim Ebook sieht man immer nur die jeweilige Seite. Sodass Bilder die sich im Print über 2 Seiten erstrecken, hier geteilt sind. Das ist allerdings etwas womit ich leben kann.

Welche Fotografiebücher könnt ihr mir empfehlen?

xoxo


Shooting mit Jeannine

19. März 2017
Hallo ihr Lieben,
vielleicht erinnert sich der ein oder andere von euch noch an >diesen< Post, dort habe ich mich zum ersten Mal an die Portraitfotografie gewagt. Heute zeige ich euch  die Bilder meines 2. Versuches!
Die liebe Fenja von >Fenjart< (-> unbedingt bei ihr vorbeischauen) war so lieb und hat mich im Dezember mit zu einem ihrer Shootings genommen. Eigentlich war ich nur die "Reflektorhalterin", da ich mir mal anschauen wollte, wie ein TFP-Shooting so abläuft und mir eventuell den ein oder anderen Trick ab zuschauen. Netterweiße durfte auch ich zur Kamera greifen und sogar richtig viel mitfotografieren.
Hier gehen auf jeden Fall ein großes Dank an Fenja raus, dass sie ihr Model mit mir geteilt hat. Danke an Jeanine (meine fast Namenschwester), dass sie auch mal länger in einer Pose blieb, bis ich den perfekten Shot gemacht habe. Und danke an den Freund von Fenja, der das ganze ein wenig aufgelockert hat!


>Jeannine auf Instagram<
>Fenja auf Instagram<

Wie gefallen euch die Bilder? Bin auf eure Meinung sehr gespannt!

xoxo


Fotoshooting, Model, Fotograf, Shootingidee, Fluss

Fotoshooting, Model, Fotograf, Shootingidee, Fluss

Fotoshooting, Model, Fotograf, Shootingidee, Fluss

Fotoshooting, Model, Fotograf, Shootingidee, Fluss

Sehen und Gestalten (Buchreview)*

12. März 2017
 Hallo meine Lieben
 heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, welches mich wirklich begeistert hat. Endlich mal kein Buch welches für die Hälfte des Buches die totalen Grundlagen(Iso, Belichtungszeit etc.) behandelt, sondern es fängt wirklich (nach einem kurzen Vorwort) sofort mit dem richtigen Thema an.
Allerdings ist das Buch kein komplett neues, denn es vereint die wichtigsten Kapitel der beiden Bücher »Auf der Suche nach dem Motiv« und »Sprechende Bilder« von DuChemin.

Aber zuerst folgen ein paar Eckdaten:
Autor(en): David DuChemin
Preis: 39,90€
Erscheinungdatum: Februar 2014
Verlag: dPunkt-Verlag
Seitenanzahl: 292


Inhalt

Das Buch ist in 3 Teile gegliedert.
In dem ersten Teil geht es darum das Bild bewusst zu gestalten und jeder Komponenten soll gewollt sein. Unwichtes dagegen sogut wie möglich entfernen. Das Bild sollte etwas aussagen, wiederum auch nicht zuviel, da sonst die Message verloren geht. Es behandelt auch das Thema den richtigen Moment einzufangen, manchmal, und das durfte ich schon vorher lernen, muss man öfters und an verschiedenen Tageszeiten an den selben Ort kommen, jedes mal wird das Bild ein anderes sein.
Man sollte niemals planlos fotografieren und immer eine Vision davon haben was das Bild ausdrücken soll.
Kurz und knapp: Kapitel eins soll einem das bewusste Sehen lehren.

Das zweite Kapitel behandelt das Zusammenspiel von Komponenten wie Licht, Farben , Lienen, Kurven, Bildaufteilung, Kontrast, Farben, beschnitt,Ausrichtung, Seitenverhältnis, Gesten, Blickwinkel, Belichtung, Fokus und Schärfentiefe unsere Wahrnehmung beeinflussen und unser Bild komplett machen. Auf dies alles kann man entweder direkt beim fotografieren achten oder eben später in der digitalen Nachbearbeitung.



In dem dritten und letzten Kapitel des Buches zeig DuChemine 11 Fotos und analysiert sie komplett von vorne bis hinten durch, dies hilft dabei, zu wissen wie man das gelernte selber umsetzten kann und alles verfestigt sich.


"Je mehr Sie mit einem Bild zu sagen versuchen, desto wahrscheinlicher ist es, dass Sie gar nichts sagen." - Ein Zitat welches mir sehr in Erinnerung geblieben ist und ich gerne mich euch teilen würde

Fazit

Das Buch macht einen sehr hochwertigen Eindruck und wurde hochwertig gedruckt. Auch der Einband ist fest und stabil. Wie bereits oben erwähnt wird auf die Standartdinge nicht mehr eingegangen, was ich toll finde. Das Buch ist an die gerichtet die Brennweite, Blende usw schon im Schlaf beherrschen. Allerdings kann man es auch als Fotografieanfänger verstehen, da nicht viel technisches Hintergrundwissen gefragt ist. Das Buch hilft toll dabei Fotos bewusst zu gestalten und die Message auszudrücken die man rüberbringen möchte.
Kurz und knapp: Ich kann euch das Buch echt ans Herz legen.

Kanntet ihr das Buch schon?

xoxo

Falls du noch nicht genug von mir hast, gibts hier weitere >Buchreviews<






Instax Mini 8 Review (+Zubehör)

5. März 2017
Hallo meine Lieben,
Die wohl bekannteste und auch beliebteste Kamera der Welt, schon länger schmachte ich die Instax mini 8 von Fujifilm an.
Anfangs war ich ein wenig abgeschreckt aufgrund der Hohen Preise für die Filme, lange konnte mein Fotografenherz jedoch nicht widerstehen.
Natürlich musste es die Farbe rosa sein!
Heute würde ich euch gerne erstmal einen generellen Überblick über die Kamera und das Zubehör was ich habe geben. Wenn ihr gerne mal gemachte Bilder sehen würdet, lasst es mich wissen!




Allgemeines:

Die Kamera an sich nicht nicht unbedingt teuer, sie kostet um die 70€ via Amazon (Stand 20.02.2017) und ist in 7 Farben erhältlich (Himbeere, Grape, Blau, Geld, Pink, Weiß und Schwarz), somit sollte für jeden was dabei sein.
Außerdem ist sie wirklich einfach zu bedienen, es gibt einen Anschalte-Knopf, einen Auslöser und 5 Helligkeitsstufen (drinnen, bewölkt , Sonne, starke Sonne und High Key). 
Für die richtige Belichtungseinstellungen habe ich am Anfang den ein oder anderen Testschuss gebraucht um den Dreh raus zu haben, mittlerweile klappt es aber fast immer. Dabei hilft natürlich auch ein kleines Lämpchen, welches
einem die perfekte Belichtung empfiehlt. Hier ein kleiner Tipp am Rande: Das Bild nicht direkt nach dem Einschalten machen sondern ca. eine Minute in dem Licht warten lassen, damit die Belichtungsempfehlung sich einstellen kann.
Den Blitz kann man leider nicht abstellen, dieser löst bei jedem Bild aus, was für mich allerdings noch kein Problem darstellte.


Filme:

Die Filme sind leider schon etwas teuer, sie kosten 16€ via Amazon für 20 Filme. Also etwas unter einem Euro pro Bild. Die Bilder haben etwa Kreditkartengröße, was ich persönlich anfangs etwas klein fand, mittlerweile habe ich mich aber daran gewöhnt.
Ein kurzer Tipp am Rande: In den Filmen sieht man die Personen immer, nachdem sie mit einer Sofortbildkamera ein Bild gemacht haben, wie sie es in den Händen halten und "wedeln". Das darf man auf keinen Fall machen! Empfohlen wird es ca. 5 Minuten im dunklen sich entwickeln zu lassen. Und seitdem ich das auch einhalte sind die Farben viel schöner.



Fazit zur Kamera:

Die Bilder sind fotografisch wirklich keine Meisterleistung und auch technisch kein Wunder, so ehrlich müssen wir sein. Allerdings finde ich das Prinzip einer Sofortbildkamera richtig toll. Es macht total Spaß auf das Bild zu warten und es ist egal ob das Bild nicht perfekt ist, ich finde gerade diese Unperfektheit macht den Charme einer Sofortbildkamera aus. Gerade auf Reisen oder mit Freunden macht es immer sehr viel Spaß. Deswegen würde ich diese Kamera einfach jedem weiter empfehlen, der unvergessliche Momente festhalten möchte.



Mein Zubehör:

Als Zubehör habe ich nicht wirklich viele Dinge, 2 Alben habe ich mir gekauft, welche allerdings noch lange nicht voll sind. 
Außerdem eine Tasche, eigentlich ist hier noch ein Gurt dran, den habe ich aber abgemacht, da ich die Tasche nur als Schutz nutze.



Was auf jeden Fall auch noch auf meiner Wunschliste steht, ist der Selfiespiegel, welchen ich >hier< bei meiner lieben Bloggerfreudin Eva entdeckt habe, schaut auf jeden Fall auch mal bei ihr vorbei! Sie hat auch den ein oder anderen Beitrag zur Polaroidfotografie geschrieben, die findet ihr alle >hier<.


Würdet ihr gerne meine gemachten Polaroids mal sehen?
xoxo

Before&After #8

25. Februar 2017
Hallo meine Lieben,
ich muss zugeben, die Before&After Reihe gehört definitiv zu meinen liebsten Formaten auf diesem Blog und sollte es unbedingt noch öfter geben oder?
Die Bilder konntet ihr ja bereits >hier< und >hier< bewundern und ich habe mich wirklich über euer tolles Feedback gefreut, vielen Dank dafür!

Wie ich meine Bilder bearbeite könnt ihr >hier< nachlesen und we´nn ihr noch nicht genug von diesem Format habt könnt ihr euch >hier< vergangene Beiträge dazu ansehen.
Ich muss zugeben, dass ich hier viel mehr als sonst bearbeitet habe und auch, was ich vorher seltener gemacht habe, an dem Farbton rumgespielt habe.
Mir jedoch gefällt es echt gut!

Winter, Lightroom, Photoshop, Fotografie, Eis, Katzenauge Photography

Winter, Lightroom, Photoshop, Fotografie, Eis, Katzenauge Photography

Winter, Lightroom, Photoshop, Fotografie, Eis, Katzenauge Photography

Winter, Lightroom, Photoshop, Fotografie, Eis, Katzenauge Photography

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